Gewährleistung der Datensicherheit

Blogbeitrag ibelsa.rooms veröffentlicht Finanzfunktionen

Nichts ist den Hoteliers heiliger als die eigenen Kundendaten. Sind die Daten denn sicher?

Philipp Berchtold (P.B.): Ja, sicherer geht es eigentlich nicht. Wir arbeiten redundant, was heißt, dass wir immer mit „doppeltem Boden“ agieren: doppelte Stromversorgung, doppelte Sicherung der Daten, mehrfache BackUps. Wir arbeiten mit einem ständig überwachten Serverkonglomerat. Diebstahl der Daten und Datenverlust ist damit ausgeschlossen.

Die Server gehen nie offline und wir garantieren eine 99,5-prozentige Verfügbarkeit. Aus meiner Sicht sind die Kundendaten in den Rechenzentren sicherer als auf einem lokalen Computer im Büro.

Patrick Schulte (P.S.): Es ist das, was wir von Beginn an sicher stellen wollten. Die Kundendaten sind uns das Wichtigste, das es zu schützen gilt. Deswegen haben wir uns für vertrauenswürdige Partner entschieden, die uns eine 100-prozentige Datensicherheit gewährleisten. Das sind Partner, die mit Rechenzentren arbeiten, die die Daten mehrfach sichern und spiegeln. Für uns und für den Hotelier ganz wichtig: die Daten sind pro Hotel separat abgelegt. Kein anderes System kann ein so hohes Maß an Sicherheit bieten.

ibelsa.rooms ist außer für den deutschsprachigen Markt auch auf Englisch, Italienisch, Portugiesisch, Spanisch und Bulgarisch erhältlich. Das sind ja eher Sprachen, die sonst nicht sofort mit aufgenommen werden. Wie sind Sie denn gerade auf diese Sprachen gekommen?

P.S.: Da wir vorhaben, das Produkt weltweit zu vertreiben, werden wir sicherlich auch schnell noch weitere Sprachen hinzunehmen. Unser Vertrieb ist dezentral und international organisiert, d.h. wir arbeiten mit Country-Managern und Sprach-Managern zusammen, die vor Ort sind und die Sprache und die Gegebenheiten im Land sehr gut kennen. Jetzt haben wir erst einmal mit den Sprachen begonnen, die intern durch unsere Country Manager abgedeckt sind. Da sind die Weltsprache Portugiesisch, Spanisch und auch Italienisch dabei.